Aktuelles von sana essence

Tee - mehr als ein Trend!

Tee wurde schon vor Jahrtausenden getrunken. Hierzulande war es zunächst vor allem der Aufguss aus getrockneten Früchten, Kräutern, oder später schwarze Teeblätter. In den letzten Jahrzehnten haben sich aber traditionelle Teesorten wie grüner Tee oder weißer Tee immer mehr durchgesetzt. Zum einen liegt das am guten Geschmack. Zum anderen haben Studien aber immer wieder die gesundheitlichen Vorzüge von grünem oder weißem Tee beweisen können. Und wer möchte nicht Genuss und Gesundheit verbinden?


Grüner Tee
Im Gegensatz zu den schwarzen Teeblättern werden die grünen nicht fermentiert. So bleibt die natürliche Farbe der Pflanze erhalten. Aus dem asiatischen Raum stammend begann der Grüntee schon vor Jahrhunderten seinen Siegeszug in die Welt. Durch die ausbleibende Oxidation des grünen Tees bleiben fast alle wertvollen Inhaltsstoffe erhalten. 
Unter diesen ist natürlich Koffein, wobei diesbezüglich die Konzentration zwischen verschiedenen Grünteesorten extrem schwanken kann. Neben verschiedenen Vitaminen sind nach aktueller Studienlage wohl zusätzlich vor allem so genannte Catechine für die positiven Wirkungen des Tees auf die Gesundheit verantwortlich. 

Weißer Tee
Seinen Namen erhält er nicht etwa wegen einer tatsächlich weißen Färbung. Auch dieser Tee wird fast überhaupt nicht fermentiert. Seine Knospen und Blätter umschließt ein weißer, seidenartiger Flaum, der letztlich auch Namensgeber ist. Die weiße Varietät enthält zusätzlich zu den Inhaltsstoffen, die in ihrem grünen Verwandten enthalten sind, eine noch deutlich höhere Konzentration an Polyphenolen, die im menschlichen Körper antioxidative Arbeit leisten können. 

Zubereitung und Variationen
Grüner Tee und weißer Tee werden nicht mit kochendem Wasser übergossen, wie es bei Schwarztee oder Aufgüssen aus Kräutern und Früchten üblich ist. 
Die jeweilige optimale Aufbrühtemperatur variiert, liegt aber zwischen 55 und 90 Grad Celsius. So können gleichzeitig die Inhaltsstoffe geschont werden, während die Polyphenole trotzdem extrahiert werden. 

Neben den vielen Teesorten, die jeweils stark unterschiedlich schmecken können, finden sich auf dem Markt auch zahlreiche Tees, die aromatisiert sind. Vom Klassiker, Grüntee aromatisiert mit Jasminblüten, bis hin zu ausgefalleneren Variationen – auch wenn diese Teesorten verlockend gut riechen, sollte man immer im Hinterkopf haben das die Aromen, die dort eingesetzt werden zum großen Teil synthetisch sind. Verfeinern Sie Ihren Tee, egal ob rot, grün oder weiß mit Gewürzen, wie Nelken, Zimtstange, Wacholderbeeren oder auch mit einem Schnitz Zitrone oder Orange. So ist es nicht schwer, gleichzeitig zu genießen und vom positiven Nutzen regelmäßigen Teekonsums zu profitieren. 
Im Winter bieten Grüntee und Co eine Möglichkeit, sich zu wärmen. Teegetränke lassen sich auch hervorragend in Thermoskannen für unterwegs mitnehmen.
Nicht so bekannt ist dagegen, dass auch Grün- und Weißtee kalt einen Genuss darstellen. Leicht gesüßt und eventuell mit etwas Fruchtsaft versetzt entsteht leicht ein Eistee, der, nicht nur  im Sommer Abkühlung verschafft, sondern sich auch gut eignet für alkoholfreie Drinks, die auf keiner Party fehlen sollten. 
Es gibt also zahlreiche Möglichkeiten, regelmäßig Grün- oder Weißtee zu sich zu nehmen, um von der anregenden Wirkung und den gesunden Inhaltsstoffen zu profitieren.

Wählen Sie Ihren Tee-Favoriten....

zurück nach oben