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Pflege für die Haut - zu jeder Jahreszeit!

Der Winter stellt eine echte Herausforderung für die Haut dar. Denn die trockene Heizungsluft entzieht der Haut die Feuchtigkeit und gleichzeitig macht die Kälte der Haut zu schaffen. Durch die Kälte verengen sich die Hautgefäße, die Talgproduktion wird vermindert und die Bildung der zentralen Hautbarriere wird heruntergefahren.

Als Folge dieser Kombination wird die Haut unangenehm trocken, spröde und rissig, insbesondere davon betroffen ist das Gesicht. Die Haut ist hier viel dünner und auch nicht so gut geschützt wie Hände und Füße, die in der kalten Jahreszeit, gut eingepackt sind in warmen Socken und Handschuhen.

Pflegecremes und -lotion
Damit die Haut nicht leidet und Sie auch in der kalten Jahreszeit Vitalität ausstrahlt ist eine Kombination von äußerer und innerer Pflege ein „Muss“. Auf die Ernährung kommt es dabei nämlich genauso an wie auf die entsprechende Pflegecremes. Der richtige Mix von Nährstoffen kann den körpereigenen Schutzmechanismus der Haut nachweislich von innen heraus stärken.
Die äußere Pflege der Haut mit Cremes, Lotionen und Peelings tragen zur Verbesserung der oberen Hautschichten bei. Die Erhaltung und Regeneration der tiefer liegenden Hautstrukturen wird weit effektiver durch die Zufuhr von Vitalstoffen, Omega 3-Fettsäuren und ausreichender Flüssigkeit, erreicht.

Hautgesunde Ernährung
Vollwertig und ausgewogen sollte Ernährung generell sein. Speziell sollte man jedoch auch sein Augenmerk auf die, sogenannte Hautschutzvitamine, legen, die für die Regeneration der Haut wichtig sind. Diese liefert die Natur, auch im Winter, reichlich. Karotten, Grünkohl, Spinat aber auch Eier, Milchprodukte und Butter, Samen, Nüsse, pflanzliche Öle (Vitamin A, E), Hülsenfrüchte und Nüsse (B-Vitamine) oder in Obst und Kohl (Vitamin C). Mineralstoffe wie Zink, Silizium und Schwefel unterstützen den Aufbau und Elastizität des Bindegewebes. Diese Mineralstoffe findet man u.a. in den Pseudogetreidearten, wie Hirse, Amaranth oder Quinoa.
Sekundäre Pflanzenstoffe, wie Lutein, Lycopin und Beta-Carotin, sind neben ihrer antioxidativen Wirkung, auch wichtig für den Aufbau der Schleimhäute und für die Sehkraft. Tomaten, Tomatensaft, rote Paprika, Hagebutten, Papaya oder rote Grapefruit, liefern diese sekundäre Pflanzenstoffen. Je reifer das Obst und Gemüse ist, desto höher auch der Gehalt an Lycopin.
Um jedoch schnell und zügig bereits bestehende Defizite auszugleichen, können Nahrungsergänzungsmittel, hier oft wertvolle Dienste leisten. Spröde, trockene Haut oder eingerissene Mundwinkel und brüchige Fingernägel sind Anzeichen für einen Mehrbedarf an Vitalstoff.

Studien
Laut wissenschaftlichen Studien hat z.B. fast jeder zweite Erwachsene ab 40 Jahren ein Mangel an B-Vitaminen. Dennoch wird solch ein Mangel leider oft viel zu spät entdeckt.
Beugen Sie heute schon vor für Morgen! 

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