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Fasten - Erholung und Regeneration für den Körper!

Gesünder ernähren und abnehmen sind die klassischen Gründe, die laut einer Forsa Studien die Deutschen dazu bewegt mit einer Fastenkur zu beginnen. Abgesehen von gesundheitlichen Aspekten hat das Fasten eine lange Geschichte in vielen Kulturen. In zahlreichen Religionen spielt Fasten eine Rolle, denn in diesem Rahmen zeigen Religionsanhänger Demut und bringen sich ihrem Glauben näher. Die christliche Fastenzeit zwischen Aschermittwoch und Ostern dauert 40 Tage.  Den gänzlichen Nahrungsverzicht praktizieren in dieser Zeit nur wenige Menschen. Mehrheitlich verzichten viele während dieser Wochen auf liebgewonnene Rituale und Laster, wie z.B. auf Süßes, Alkohol und neuerdings auch das Internet. 

Fasten für die Gesundheit
Wer sich eine Fastenzeit mit völligem Nahrungsverzicht für einige Tage ins Visier nimmt, der kommt nicht umhin sich mit den verschiedenen Fastentypen auseinander zusetzen. Mentale Reinigung, Entgiftung  durch Fasten nach der Methode Buchinger, Ayurveda, der Heiligen Hildegard von Bingen oder dem klassischen Heilfasten sind stets beliebt. Feste Nahrung wird gegen Wasser und Tee ausgetauscht. Bewegung an frischer Luft, Yoga, Tai Chi und Qigong sind ebenso angesagt und sorgen für Abwechslung. Das Fasten wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus. Von einer Fastenkur profitieren alle Verdauungsorgane, die entlasten und sich regenerieren können. Die Gewichtsabnahme während der Fastenkur ist eine angenehme Begleiterscheinung, die gern mit einkalkuliert wird.
 
Einstieg und Durchführung
Egal für welche Art des Fastens man sich entscheidet, wichtig ist der richtige Einstieg. Vor dem eigentlichen Nahrungsverzicht sollte man deshalb mindestens ein oder zwei Tage eine leichte, reduzierte Kost zu sich nehmen. Zudem ist eine Darmreinigung, mit Bittersalz, Glaubersalz oder Einlauf, im Vorfeld empfehlenswert, denn die Darmflora ist Dreh- und Angelpunkt der körperlichen Gesundheit. Mit der Darmreinigung wird auch anfängliches Hungergefühl gemindert und gelegentliche Entgiftungserscheinungen, wie Kopfschmerzen gelindert. Um die Verdauung auch während der Fastenzeit in Schwung zu halten, so dass anfallende Stoffwechselendprodukte ausgeschieden werden können, haben sich Apfelessig, Zitronenwasser, Sauerkrautsaft oder Pflaumensaft als hilfreich erwiesen. Reichlich trinken ist und ein unverzichtbarer Bestandteil in der Fastenzeit. Je nach Konstitution kann die Nahrungsfreie Zeit zehn bis 14 Tage betragen. Im Anschluss des Nahrungsverzicht gewöhnt man seinen Körper vorsichtig und schrittweise wieder an feste Nahrung, z.B. mit geriebenen Apfel und Zwieback, leichte Suppen usw. Am besten plant man hierfür mindestens 2 Tage ein.

Fasten für jeden geeignet?
Es gilt: Gesunde Erwachsene Menschen können sich zur Verbesserung des Wohlbefindens und der Reinigung des Organismus an Fasten versuchen, wenn sie sich vorher eingehend mit dem Thema beschäftigt haben. Als Startpunkt einer Ernährungs- und Lebensumstellung kann Fasten helfen, um besseren Zugang zu eigenen Bedürfnissen zu entwickeln. Sollte man gesundheitlichen Problemen mit einer Fastenzeit beikommen wollen, empfiehlt sich jedoch die Absprache mit einem Arzt. Auf keinen Fall ohne ärztliche Begleitung fasten sollten Menschen mit Erkrankungen wie Herz-Kreislauf- und Herz-Gefäß-Problemen, zu hohem Blutdruck und bei der regelmäßigen Einnahme von Medikamenten. Im Falle einer bereits bestehenden Essstörung sollte man auf Fasten verzichten. Ebenfalls nicht fasten sollte man während einer Schwangerschaft, chronischen entzündlichen Erkrankungen, bei einer Schilddrüsenüberfunktion oder bei Altersschwäche. 


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