Aktuelles von sana essence

Fasten - Erholung und Regeneration für den Körper!

Gesünder ernähren und abnehmen sind die klassischen Gründe, die laut einer Forsa Studien die Deutschen dazu bewegt mit einer Fastenkur zu beginnen. Abgesehen von gesundheitlichen Aspekten hat das Fasten eine lange Geschichte in vielen Kulturen. In zahlreichen Religionen spielt Fasten eine Rolle, denn in diesem Rahmen zeigen Religionsanhänger Demut und bringen sich ihrem Glauben näher. Die christliche Fastenzeit zwischen Aschermittwoch und Ostern dauert 40 Tage.  Den gänzlichen Nahrungsverzicht praktizieren in dieser Zeit nur wenige Menschen. Mehrheitlich verzichten viele während dieser Wochen auf liebgewonnene Rituale und Laster, wie z.B. auf Süßes, Alkohol und neuerdings auch das Internet. 

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Detox-Kur - der Start für eine Ernährungsumstellung!

Wir sind in das neue Jahr gestartet, mit all unseren Wünschen, Hoffnungen und Erwartungen, was uns das neue Jahr wohl bringen mag. Gute neue Vorsätze wurden wieder, wie alljährlich, ins Visier genommen, die in diesem Jahr auch verwirklicht werden sollen. Ganz oben auf der Liste der guten Vorsätze steht der Wunsch das ein oder andere Kilo, das sich im Laufe des letzten Jahres bei uns gemütlich gemacht hat wieder los zu werden. An Angeboten hinsichtlich Diäten mangelt es wahrlich nicht. Die Zeitschriften sind voll mit Ernährungsratschlägen - von FDH über Low carb bis hin zu Fasten ist alles dabei und eigentlich sollte dem guten Vorsatz „Gewichtsabnahme“ nichts mehr im Wege stehen.  

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Pflege für die Haut - zu jeder Jahreszeit!

Der Winter stellt eine echte Herausforderung für die Haut dar. Denn die trockene Heizungsluft entzieht der Haut die Feuchtigkeit und gleichzeitig macht die Kälte der Haut zu schaffen. Durch die Kälte verengen sich die Hautgefäße, die Talgproduktion wird vermindert und die Bildung der zentralen Hautbarriere wird heruntergefahren.

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Fit für die kalte Jahreszeit!

Die Tage werden immer kürzer, die Temperatur fallen in den Keller, kurz und knapp der Winter steht vor der Tür. Jetzt ist ein starkes Immunsystem gefragt um sich vor Erkältungskrankheiten, Husten und Schnupfen zu bewahren.
Das menschliche Immunsystem ist die „Abwehr-Maschinerie“, die den Körper vor eindringend Bakterien, Viren und dergleichen schützt und daher gilt es das Immunsystem zu stärken damit es diese Aufgabe auch mit Bravour meistern kann. 
Eine der wichtigen Bausteine zur Stärkung des Immunsystems sind die Vitamine. Vitamine, wörtlich übersetzt Lebensstoffe, gelten als Mikronährstoffe. Im Gegensatz zu den Makronährstoffen Fett, Eiweiß und Kohlenhydrate liefern sie zwar keine Energie, sind jedoch für den störungsfreien Stoffwechsel außerordentlich wichtig. Es gibt kaum eine Reaktion in unserem Körper, an der nicht mindestens ein Vitamin beteiligt ist.

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Zuckerarm ernähren auch in der Advents- und Weihnachtszeit

Die Advents- und Weihnachtszeit gehört heute zu einer der „süßesten“ Jahreszeit. Lebkuchen, Zimtmandel, Plätzchen und Dominosteine bereichern nicht nur die Supermarktregale sondern sind ein notwendiges „Muss“ bei der Advents-Kaffeetafel.
Zucker und Süßspeisen begleiten die Menschen seit jeher und waren in früheren Zeiten  für die Menschen wichtige Energiespender in der kalten und dunklen Jahreszeit.

Im Durchschnitt verzehrt der deutsche Bundesbürger 34 kg Zucker pro Jahr. Dabei wird nur ein Bruchteil dessen im Haushalt verwendet, der überwiegende Anteil nehmen wir bewusst oder unbewusst über zahlreiche Lebensmittel, Getränke und Fertigprodukte zu uns.


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Tee - mehr als ein Trend!

Tee wurde schon vor Jahrtausenden getrunken. Hierzulande war es zunächst vor allem der Aufguss aus getrockneten Früchten, Kräutern, oder später schwarze Teeblätter. In den letzten Jahrzehnten haben sich aber traditionelle Teesorten wie grüner Tee oder weißer Tee immer mehr durchgesetzt. Zum einen liegt das am guten Geschmack. Zum anderen haben Studien aber immer wieder die gesundheitlichen Vorzüge von grünem oder weißem Tee beweisen können. Und wer möchte nicht Genuss und Gesundheit verbinden? ... Weiter

Es ist noch Suppe da...!

„Nein, meine Suppe ess ich nicht…“ – ja, so kennen wir es aus der Geschichte des Suppenkaspars. Doch das ist längst überholt. Die Suppen erleben einen wahren Aufschwung und sind wieder salonfähig. Einst als „Arme-Leute-Essen“ abgestempelt, dürfen sie heute in keiner Gourmet-Küche fehlen. Aber auch Suppenbars, Suppe-to-go, fertige Suppen im Glas uvm. sind beliebt und finden immer mehr Anhänger.
Insbesondere in der kalten Jahreszeit, wenn es draußen stürmt, regnet und richtig ungemütlich wird – ist eine heiße Suppe ein wahrer Genuss für Körper und Seele.


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Entgiften, entsäuern - Basenbad!

Die Haut ist unser größtes Körperorgan und schützt uns wie ein Mantel vor der Sonne und Kälte oder vor Austrocknung und Überhitzung. Sie ist gleichermaßen Atmungs- und Ausscheidungsorgan und erkennt und zerstört schädliche Mirkroorganismen, die in ihre äußere Schicht eindringen. ... Weiter

Salz - weißes Gift oder weißes Gold?

Wenn es um die Gesundheit der Bevölkerung geht und wie man diese verbessern könnte, werden die Ernährungsexperten nicht müde permanent die größten Ernährungs- und Lebensstilsünden aufzuzählen. So führt Übergewicht, das es gilt zu vermeiden, die Liste an, dicht gefolgt mit dem Hinweis, welche gesundheitliche Schäden, starkes Rauchen verursacht. Ebenso an dem Pranger steht der hohe Zuckerkonsum, exzessives sonnenbaden und Bewegungsmangel. Dagegen wird die Empfehlung, das Salz in der täglichen Ernährung zu reduzieren derzeit in's Visier genommen, obwohl hoher Salzkonsum lange Zeit mit dem Risiko an Bluthochdruck, Nierenschäden, Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erkranken, in Verbindung gebracht wurde. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) wie auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfehlen daher bereits seit jeher einen maximalen Salzkonsum zwischen 5 – 6 Gramm (das entspricht ca. 2 Gramm Natrium) täglich.
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Gastbeitrag: Zucker, Süßstoffe oder doch lieber alternative Süßungsmittel?

Zucker hat in den heute verfügbaren und konsumierten Mengen zu vielen Gesundheitsproblemen in der modernen Gesellschaft geführt. Abgesehen von den offensichtlichen Gesundheitsrisiken wie Mundhygiene, Fettleibigkeit und Typ-2-Diabetes ist überschüssiger Zucker mit vielen weniger bekannten Gesundheitsrisiken verbunden.
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